Landwirtschaft der Zukunft

Landwirtschaftspolitik im Interesse der Kleinbetriebe notwendig

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Gesunde Nahrungsmittel, Umweltschutz und eine Arbeit von der man leben kann, waren die Themenschwerpunkte eines Gesprächs der Jusos-Ostalb mit der Ortsgruppe der Essinger Landjugend. Das Gespräch fand vor dem Hintergrund der Proteste von Landwirt*innen in Berlin statt. „Uns ist es wichtig, dass wir uns über die Zukunftsthemen austauschen. Wir wollen darüber sprechen, wie die Landwirtschaft der Zukunft aussehen muss“, so die Kreisvorsitzende der Jusos, Laura Weber.
„Bürokratischer Aufwand und wechselnde gesetzliche Verordnungen würden gerade kleine und mittelständische Betriebe zur Aufgabe zwingen, von denen alle immer behaupten, dass man sie fördern möchte“, so Richard Huber von der Landjugend Essingen.
Einig war man sich, dass es eines Systemwechsels in der Landwirtschaft bedarf, der sich nicht an Großbetrieben ausrichte. Es sei eine große Herausforderung dies in der EU umzusetzen, aber dringend notwendig. Am Gespräch nahm auch der stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Jakob Unrath teil, der hervorhob, dass die Gesellschaft ein Interesse an einer gesunden Landwirtschaft haben müsse. Politisch bringe es nichts in die Vergangenheit zu schauen: „Wir müssen Ökologie und die Produktion von Lebensmitteln in Einklang bringen. Dafür brauchen Landwirte Planungssicherheit und Unterstützung“, so Jakob Unrath.

Weg von Schuldzuweisungen


Politisch müsse man weg von Schuldzuweisungen, hoben Jusos und die Essinger Landjugend hervor. In jedem Bereich der Arbeitswelt entstünden Vor- und Nachteile für Umwelt und Gesellschaft. Diese gering zu halten bzw. auszugleichen, darauf komme es in allen Produktionsbereichen an. Die Profitgier einiger Großbetriebe führe zu den bekannten ökologischen Schäden, nicht verantwortungsvolle landwirtschaftliche Kleinbetriebe, die regionale und gesunde Lebensmittel produzier. „Wir wollen im Gespräch bleibenweil wir gemeinsame Interessen verfolgen“, kündigten die Landjugend und die Jusos an, „weil wir gemeinsame Interessen verfolgen“.

Ökologie und die Produktion von Lebensmitteln in Einklang bringen

Gesunde Nahrungsmittel, Umweltschutz und eine Arbeit von der man leben kann, waren die Themenschwerpunkte eines Gesprächs der Jusos-Ostalb mit der Ortsgruppe der Essinger Landjugend. Das Gespräch fand vor dem Hintergrund der Proteste von Landwirtinnen in Berlin statt. „Uns ist es wichtig, dass wir uns über die Zukunftsthemen austauschen. Wir wollen darüber sprechen, wie die Landwirtschaft der Zukunft aussehen muss“, so die Kreisvorsitzende der Jusos, Laura Weber. „Bürokratischer Aufwand und wechselnde gesetzliche Verordnungen würden gerade kleine und mittelständische Betriebe zur Aufgabe zwingen, von denen alle immer behaupten, dass man sie fördern möchte“, so Richard Huber von der Landjugend Essingen. Einig war man sich, dass es eines Systemwechsels in der Landwirtschaft bedarf, der sich nicht an Großbetrieben ausrichte. Es sei eine große Herausforderung dies in der EU umzusetzen, aber dringend notwendig. Am Gespräch nahm auch der stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Jakob Unrath teil, der hervorhob, dass die Gesellschaft ein Interesse an einer gesunden Landwirtschaft haben müsse. Politisch bringe es nichts in die Vergangenheit zu schauen: „Wir müssen Ökologie und die Produktion von Lebensmitteln in Einklang bringen. Dafür brauchen Landwirte Planungssicherheit und Unterstützung“, so Jakob Unrath. Politisch müsse man weg von Schuldzuweisungen, hoben Jusos und die Essinger Landjugend hervor. In jedem Bereich der Arbeitswelt entstünden Vor- und Nachteile für Umwelt und Gesellschaft. Diese gering zu halten bzw. auszugleichen, darauf komme es in allen Produktionsbereichen an.Ziel muss es sein eine Landwirtschaft zu etablieren, die ökologisch verantwortungsvoll handeln kann und dabei denLandwirtinnen genügend Profit einbringt. „Wir wollen im Gespräch bleiben, weil wir gemeinsame Interessen verfolgen“, kündigten die Landjugend und die Jusos an, „weil wir gemeinsame Interessen verfolgen“.

Zum Hintergrund: https://taz.de/Konzerne-kassieren-Agrarsubventionen/!5719474&s=Agrarsubventionen/