Gemeinsam zum Erfolg

Sonja Elser Zweitkandidatin

Die Landtagswahl hat in jedem Wahlkreis eine starke Komponente der Persönlichkeitswahl. Für jeden Erstkandidaten gibt es eine Zweitkandidatin, die dann einspringt, wenn dem Erstkandidaten etwas zustoßen sollte.

Zweitkandidatin Sonja Elser

Sonja Elser (47) hat als Geschäftsführerin des AWO Kreisverbandes Göppingen e.V. eine profunde Kenntnis der sozialen Lebenslagen im Land und der notwendigen Hilfestellungen. Als baden-württembergische Landesvorsitzende der „Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen“ (AsF) weiß sie nur zu gut, dass Frauen erst als „systemrelevant“ gefeiert wurden und nun drohen zu den Verliererinnen der Pandemie zu zählen.

Sonja Elser ist eine Powerfrau. Im Oktober wurde sie zur Vorsitzenden des SPD-Kreisverbandes Ostalb gewählt.

Als Teil eines SPD-Duos zur Landtagswahl aus Erfahrung, Wahlkreiskenntnis und Weitblick setzt sie sich gemeinsam mit Jakob Unrath für soziale Gerechtigkeit und ökologische Vernunft ein.

Unsere Gesellschaft braucht solidarische Konzepte

„Welche finanziellen, existenziellen oder sozialen Folgen die Corona-Krise auf die Menschen langfristig haben wird, wird sich erst noch zeigen. Die Auswirkungen mit Blick auf Wirtschaft,  Arbeitsplätze, Klimawandel und im sozialen Zusammenleben verlangen jedoch vernünftige Antworten. Mit wirkungsvollen Strategien, Klarheit in der Kommunikation und kein weiteres Missmanagement der aktuellen Landesregierung“, so Sonja Elser.

„Über die gemeinsame Kandidatur mit Sonja Elser für das Landtagsmandat freue ich mich sehr. Wir möchten gemeinsam als Duo das Mandat für die SPD im Wahlkreis Schwäbisch Gmünd erringen“, so Jakob Unrath. „Unsere Gesellschaft braucht solidarische Konzepte. Sozialpolitik gehört zur DNA der SPD und Sonja Elser steht für diese Sozialpolitik“, so Jakob Unrath.